Pranayama 1: Wechselatmung

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Die Wechselatmung wird auch Anuloma Viloma genannt (Anuloma Viloma | अनुलोमविलोम | anulomaviloma | (m.) – „Wechselatmung“; ein → Pranayama (wörtl.:) so- und andersherum (von:) → anu, → vi, → Loman), oder verbunden mit bestimmten Konzentrationstechniken „Nadi Shodana“. Nadi Shodana heißt Reinigung der Nadis. Nadis sind Energiekanäle.

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Was ist Pranayama?

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„Prana kann als die feinste vitale Kraft in allem definiert werden, das auf der physischen Ebene als Bewegung und auf der geistigen Ebene als Gedanke sichtbar wird. Das Wort Pranayama bedeutet also Beherrschung der vitalen Energien.“ („Die Wissenschaft des Pranayama“ von Swami Sivananda). Der Atem ist manifestiertes Prana, er ist grobstofflich und Prana ist feinstofflich.

Prana | प्राण | prāṇa | (m.) – (1) Atem (2) Energie; Lebenskraft; Vitalität (3) Leben (4) eine bestimmte im Körper wirkende Kraft; ein bestimmter Prana (4)Oberbegriff für die fünf im Körper wirkenden Kräfte; Prana im Allgemeinen (von:) → praniti

Pranayama | प्राणायाम | prāṇāyāma | (m.) – (1) Oberbegriff für Übungen zur gezielten Beeinflussung des → Prana; eine Disziplin des → Hatha Yoga wie auch des → Kundalini Yoga (2) als Begriff des → Yoga Sutra: das vierte → Anga (wörtl.:) Zügelung des Atems (oder:) Ausdehnung des Energie (von:) → Prana; → Ayama

Quelle: http://purna-yoga.eu/glossar/p/

Prana wird über Sonne, Luft, Nahrung, Wasser und dergleichen aufgenommen.

Prana kann man nicht sehen, hören, riechen oder schmecken. Aber du kannst es fühlen. Pranayama beginnt mit der Zügelung des Atems. Der Atem ist die Verbindung, zwischen Körper, Geist und Seele. Wenn du im Stress bist oder dich ärgerst, atmest du unruhig oder flach.

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