Asana-Quiz

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Quizzen, Lernen und Mitmachen!

Welche Stellung verbirgt sich jeweils hinter dem Sanskritbegriff? Gewünscht sind eure Asana-Fotos als Antwort! Postet zu einem der folgenden fünf Sanskritbegriffe euer Foto mit der entsprechenden Zahl und gewinnt ein tolles Yoga-Buch! Unter allen Teilnehmern,  die direkt hier auf dem Blog kommentieren, verlose ich das Buch Yoga Anatomie 3D Teil 1 von Ray Long. Teilnahme bis 20.07.2014!

1.) Majariasana
2.) Parvatanasana
3.) Vrikshasana
4.) Mayurasana
5.) Akarna Dhanurasana

So, nun ab vor die Linsen und los geht’s :)

Asana 4: Tänzer

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Der Tänzer, auch Natarajasana genannt, gehört zu meinen Lieblingspositionen. Er vereint Konzentration mit Rückbeuge und Balance und gehört für mich neben der Taube zu den anmutigsten Stellungen. Das Bild wurde nahe des Gipfels der Hammerspitze in den Allgäuer Alpen aufgenommen – ein herrlicher Platz! Nataraja ist ein anderer Name für Shiva und zeigt diesen in einem mit Flämmchen besetzten Rad als Tänzer. Der Sage nach entsteht jedes Mal, wenn Shiva einen Fuß gen Boden setzt, ein neues Universum und das alte Universum wird zu Staub und Asche. Weiterlesen

Asana 2: Die Stellung des Kindes

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Garbhasana, von garbha = Ei oder Balasana, von bala = Kind; asana = Haltung

Ausführung:

Bewege den Oberkörper ausatmend aus dem Fersensitz Richtung Boden. Die Stirn berührt den Boden, Fersen und Gesäß berühren sich. Die Arme liegen so neben dem Körper, dass die Handflächen Richtung Decke zeigen, die Finger sind locker. Du kannst versuchen den Körper so auszurichten, dass beide Unterarme den Boden vollständig berühren. Kopf und Nacken sind vollkommen entspannt. Lasse auch im Bereich der Hüfte alle Anspannung los. Wenn du den Körper ausgerichtet hast, bleibe einige Momente bewegungslos in der Position. Übe mindestens zehn Atemzüge und versuche, die tiefe Bauchatmung anzuwenden.

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Asana 1: Shavāsana

Shavāsana ist die klassische Position zur Ganzkörperentspannung im Yoga. Der Begriff bedeutet übersetzt Totenhaltung.

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Auf dem Rücken zu liegen wie eine Leiche heißt Savasana. Es beseitigt Erschöpfung und entspannt den Geist.

Hatha Yoga Pradipika, kommentiert von Yogi Hari, Via Nova Verlag

Ausführung:

Der Kopf liegt flach auf der Yogamatte oder einem Teppich. Die Arme sind etwas abseits vom Körper, die Handflächen nach oben hin geöffnet. Die Finger sind leicht eingerollt, in ihrer natürlichen Form. Beide Beine sind geöffnet, sodass die Füße am Mattenrand liegen. Die Fußzehen fallen locker nach außen. Wir versuchen, nicht einzuschlafen und alles zu beobachten, was wir wahrnehmen, ohne zu bewerten. Außerdem spüren wir, wie die Schwerkraft auf den Körper wirkt. Du kannst ebenfalls versuchen, den Körper als Ganzes wahrzunehmen oder dich mit jeder Ausatmung vom Boden tragen zu lassen.

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Was ist Hatha Yoga?

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Hatha Yoga ist die bekannteste Art, Yoga zu üben. Durch die Übungen des Hatha Yoga wird versucht, Körper und Geist in Einklang zu bringen.

Hatha | हठ | haṭha | (m.)(1) Kraft (2) Anstrengung (3) Gewalt

Hatha Yoga | हठयोग | haṭhayoga | (m.) – Yoga des Körperbewusstseins (von:) → Hatha

Quelle: http://purna-yoga.eu/glossar/h/

Eine weitere Interpretation besagt, dass „ha“ für Sonne und „tha“ für Mond steht. Hierin sind einige Gegensatzpaare inbegriffen: erhitzende und kühlende Eigenschaften, das Männliche und das Weibliche.

Hatha Yoga beinhaltet:

  • ­  Asanas, Körperübungen
  • ­  Atemübungen
  • ­  Entspannungsübungen
  • ­  Richtige Ernährung
  • ­  Shat Kriyas – Reinigungsübungen
  • ­  Positives Denken und Meditation
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